Stand: 21. August 2021
 
Liebe Kunstinteressierte, liebe Freunde der Solinger Künstler e. V.,  

 

ab sofort gilt die 3-G-Regelung: Bei einer 7-Tage-Inzidenz von 35 oder darüber dürfen nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete Veranstaltungen in Innenräumen besuchen. Dies gilt auch für die Galerie SK und die Artothek. Bitte denken Sie bei einem  Besuch auch an Ihren Mund-Nasenschutz (medizinische Maske). Weitere Informationen zu den aktuellen Corona-Regelungen finden Sie unter www.solingen.de/de/inhalt/coronavirus-massnahmen/ 

 

 

Wir freuen uns auf Sie – bleiben Sie gesund!

Solinger Künstler e. V.

DIE GALERIE SK

 

Der Verein "Solinger Künstler e. V." betreibt die Galerie SK (Alexander-Coppel-Straße 44, 42651 Solingen, in den Güterhallenseit 1979. In der Galerie finden jährlich acht bis zehn Ausstellungen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler statt. Die Öffnungszeiten der aktuellen Ausstellung entnehmen Sie bitte der Einladung. Die Galerie SK ist auch während der Öffnungszeiten der Artothek zugänglich.  

 

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In unserem Newsletter-Archiv können Sie schauen, welche Künstlerinnen und Künstler seit Anfang 2018 in der Galerie SK ausgestellt haben. Außerdem finden Sie dort viele weitere Informationen zu weiteren Aktivitäten des Vereins "Solinger Künstler e. V." 

 

AKTUELLE AUSSTELLUNGEN IN DER GALERIE  

Informationsblatt zum Besuch der Galerie SK und der Artothek in Corona-Zeiten:

 

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LICHT UND STRUKTUR – Nicole Tenge, Edelgard Stryzewski-Dullien, Ingrid Handzlik, Wilfried Weiß

 

 

26. September – 24. Oktober 2021 

 

Vernissage: 26. September 2021, 13 Uhr

Künstlerinnengespräch: 3.10.21 um 14 Uhr mit Nicole Tenge und Edelgard Stryzewski-Dullien

 

Öffnungszeiten

Mittwochs und donnerstags 17–19 Uhr, Sonn- und Feiertage 11–17 Uhr 

 

 

In dieser Ausstellung haben sich drei Künstlerinnen und ein Künstler zusammengetan, um ausgehend von unterschiedlichen Materialien, Techniken und Herangehensweisen den Zusammenhang von Licht und Struktur zu erkunden.

 

Das Spektrum ist weit gespannt, umfasst zweidimensionale farbige Drucke von Wilfried Weiß, geht über zu Arbeiten von Nicole Tenge, die nicht mehr gebrauchte Heftlaschen in Reliefs oder Objekte verwandelt. Edelgard Stryzewski-Dullien wählt als Material Nesselstoff, gerissen, genäht und gestopft, den sie in einer Installation mit Holz kombiniert, und Ingrid Handzlik bearbeitet diese Thematik in Skulpturen aus Stein.

 

Die Arbeiten von Wilfried Weiss, in klassischer Drucktechnik hergestellt, spüren in der Fläche dem Licht nach. Sie wirken in der Farbschichtung wie durchscheinend und durchleuchtet. Die Akzente setzt der Künstler durch Verdichtung der Farbe und durch eine Struktur, mit der er das Auseinanderfließen der Farbe wieder einfängt. So wirken alle Bilder zart und wie in einem Schwebezustand, in dem viele Geschichten erzählt werden.

 

Nicole Tenge wählt als Ausgangspunkt ihrer Arbeiten Heftlaschen, die als nicht mehr gebraucht entsorgt werden. Sie setzt ein künstlerisches Recycling in Gang, indem sie die Materialien so anordnet, dass Reliefs und Objekte entstehen. Bei diesen Arbeiten bildet die genormte Form der Laschen die Struktur; das einfallende Licht mit seinem Schatten eine schillernde Plastizität.

 

Edelgard Stryzewski-Dulliens Arbeiten erobern auch den Raum. Sie verarbeitet ihr Material, den Stoff, reliefartig und ordnet die Arbeiten in einer Rauminstallation zueinander an. Durch die Transparenz von Stoff, der im Zusammenspiel mit dem Licht sehr durchlässig sein kann, aber auch mit der Schattenbildung, wenn der Stoff sich überlagert. Sie greift die Kreuzbindung des Nessels als Struktur auf und setzt fensterrahmenartige Holzquadrate ein, die dem amorphen Material Stabilität verleihen und gleichzeitig Erinnerungen an erlebte oder gehörte Situationen hervorrufen.

 

Ingrid Handzlik greift die Thematik in ihren Skulpturen auf. Sie schlägt sie ganz konkret in Stein. So ist die Spannung zwischen Licht und Struktur gut ablesbar, besonders beim Umrunden der Plastiken, in der direkten Begegnung im Raum. Durch Licht und Schattenwirkung nehmen wir zunächst durch das Auge Objekte plastisch wahr. Handzlik gibt ihren Skulpturen neben der Gesamtform glatte und polierte Flächen, die das Licht spiegeln und starke haptische Reize aussenden. Dann aber lässt sie ihnen Flächen, die Bearbeitungsspuren zeigen, in denen die Struktur Helligkeit verändert und die gewohnte Wahrnehmung brechen.

 

 

Kontakt:  Michael Klette 0212 2544350

 


 

VOM SCHEINBAR UNSCHEINBAREN – Rolf Bürger

 

 

31. Oktober  21. November 2021 

 

Vernissage: 31. September 2021, 15  Uhr

 

 

Öffnungszeiten

Mittwochs und donnerstags 17–19 Uhr, Sonn- und Feiertage 11–17 Uhr – am 31. Oktober und am 21. November ist der Künstler anwesend.

 

 

Kontakt:  

www.rolfbuerger.de

 

 


 

BETWEEN WIND AND WATER - ROBIN WEUSTE

 

»In Mythe, Mär und geträumter Realität verorte ich meine Malerei!«

 

Robin Weuste, geb. 1993 in Solingen, Absolvent der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler von Prof. Siegfried Anzinger, malt mit dünnflüssiger

Ölfarbe entrückte doch vertraut wirkende Welten mit Mensch und Tier, Landschaft, Luft und Gewässer. Mut zur Figuration und Hingabe zu den alten Meistern zeichnen seine Werke ebenso aus wie sein intensives Naturerleben. In ihrem direkten, luftigen Farbauftrag scheinen die Bilder zu atmen.

Dabei erzählen sie von Ruhe, Intimität, Blicken und Berührungen. So sind es oft kleine, stille Momente, aus denen Robin Weuste seine großen Dramaturgien

ermalt.

 

Kontakt:  Michael Klette 0212 2544350

NIRGENDWIE - ANGELA BRANDT, BEATE GÄRTNER, GABI ROTTEST, RENÉ SIKKES

 

Kontakt:  Michael Klette 0212 2544350

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